VEUVE CLICQUOT BUSINESS WOMAN AWARD

Geschichte des Preises

Der Veuve Clicquot Business Woman Award und der New Generation Award sind eine Hommage an Madame Clicquot, die erste Frau, die sich als Unternehmerin in der Geschäftswelt etablierte. Seit der Stiftung des BWA wurden die würdigen Erbinnen der "Grande Dame de Champagne" für ihre eigenen einzigartigen und wegweisenden Fähigkeiten ausgezeichnet. Indem sie sich Herausforderungen stellten und Barrieren durchbrachen, teilen diese Preisträgerinnen unternehmerischen Geist, kühne Voraussicht, starke Kreativität und Talent. Wie Veuve Clicquot selbst hat die Auszeichnung internationales Format: Mehr als 300 Frauen in 27 Ländern erhielte

Zwei Kategorien zur Ehrung kühner Geschäftsfrauen

Der Veuve Clicquot Business Woman Award wurde im Jahr 1972 zum zweihundertsten Jahrestag des Maison und im selben Jahr ins Leben gerufen, in dem der erste Grand Cuvée Dame auf den Markt kam. Mit dem BWA wurden jedes Jahr außergewöhnliche Unternehmerinnen und ihre geschäftlichen Erfolge gewürdigt. Der New Generation Award (oder "Prix Clémentine" auf Französisch) wurde im Jahr 2014 gestiftet, um die neue Generation von Unternehmerinnen auszuzeichnen, die Veuve Clicquot als nächste hervorragende Generation von Geschäftsfrauen betrachtet.

GEWINNERINNEN DES VEUVE CLICQUOT BUSINESS WOMAN AWARD 2015

Stéphanie Wismer Cassin

FRANKREICH

Stéphanie Wismer Cassin

FRANKREICH

Als Unternehmerin von nur 23 Jahren legt Stéphanie Wismer Cassin größten Wert auf soziale die Verantwortung von Unternehmen als Grundprinzip ihrer Geschäftsstrategie.

Teresa Kemppi-Vasama

FINNLAND

Teresa Kemppi-Vasama

FINNLAND

Teresa Kemppi-Vasama ist Vorstandsvorsitzende von Kemppi Oy, einem weltweit führenden Hersteller von Lichtbogenschweißtechnik und Anbieter von Lösungen für die hochproduktives Schweißen.

Stacey BREWER

SÜDAFRIKA

Stacey BREWER

SÜDAFRIKA

Stacey Brewer glaubt, dass die Verbesserung des Zustandes und der Wertschätzung von Bildung in Südafrika den globalen Erfolg dieses Landes garantieren und allen Südafrikanern eine gute Zukunft bereiten kann.

Stéphanie Wismer Cassin

FRANKREICH

Als Unternehmerin von nur 23 Jahren legt Stéphanie Wismer Cassin größten Wert auf soziale die Verantwortung von Unternehmen als Grundprinzip ihrer Geschäftsstrategie.
Nach einer Begegnung mit einem obdachlosen Unternehmer, der an Heiligabend alles verloren hatte, wurde ihre Projektidee geboren, und die erste Version von Biilink.com erschien 7 Jahre später. Als sich das erste soziale Netzwerk der Initiative Mutual Aid and Entrepreneurship Frauen-Startups zuwandte, erwies es sich als unglaublich erfolgreich und füllte eine bereitstehende Nische.
Vollständig selbstfinanziert durch die Jador-Gruppe, deren Chefin Stéphanie ist, hat Biilink vier nationale Wettbewerbe und eine Hilfe-Hotline auf die Beine gestellt – als Mittel, die Sache zu fördern und zu unterstützen. Die Initiative hat sich zum sozialen und wirtschaftlichen Kraftwerk entwickelt, einem der wirkungsvollsten in der Geschichte.
Nachdem mehr als 1.000 Projekte betreut und verfolgt wurden, hat sich ein Thema als maßgeblich herausgestellt: Die Corporate-Marketing-Phase ist das Haupthindernis, an dem neue Start-ups scheitern, bevor sie florieren können.
Im Mai 2015 beschloss Stéphanie, Biilink zu MarketPlace weiterzuentwickeln; sein internationaler wirtschaftlicher Schwerpunkt liegt weiterhin beim Unternehmertum von Frauen und wird durch darauf zugeschnittene Wettbewerbe und Konferenzen umgesetzt.

www.biilink.com

Teresa Kemppi-Vasama

FINNLAND

Teresa Kemppi-Vasama ist Vorstandsvorsitzende von Kemppi Oy, einem weltweit führenden Hersteller von Lichtbogenschweißtechnik und Anbieter von Lösungen für die hochproduktives Schweißen. Darüber hinaus war Kemppi-Vasama im Vorstand der Muttergesellschaft von Kemppi Oy und arbeitete in den Jahren 2009-2014 in führenden operativen Positionen in den Bereichen Strategie und Geschäftsentwicklung bei Kemppi.

Das Hineinwachsen in Führungspositionen
Teresa Kemppi-Vasama ist Master of Political Science (M.Pol.Sc., Sozialpsychologie) und MBA und hat eine lange und abwechslungsreiche Karriere in Entwicklungs- und Führungspositionen auch außerhalb von Kemppi hinter sich.
Sie begann ihre Karriere anderswo. Nach ihrem Abschluss an der Universität Helsinki arbeitete sie für etwa ein Jahr bei Accenture. Danach war Kemppi-Vasama elf Jahre lang beim Finnischen Roten Kreuz, wo sie zunächst in diversen Entwicklungsprojekten tätig war, bevor sie schließlich in die Führungsspitze der Organisation aufrückte, wo sie mehrere Jahre lang für Entwicklungs-, Jugend- und Erste-Hilfe-Maßnahmen zuständig war. Kemppi-Vasama beschreibt dies als eine Lebensphase, in der sie von einer professionellen Planerin zu einer Führungskraft heranwuchs. Ein wichtiger Teil dieses Weges an die Spitze war ein MBA-Diplom von Henley, das Kemppi-Vasama im Jahr 2010 erwarb.

Der Schritt ins Familienunternehmen
Im Jahr 2009 fühlte Kemppi-Vasama, dass die Zeit reif war, um vollständig zu Kemppi Oy zu wechseln. Hintergrund dieser Entscheidung war ein lang erwarteter Generationswechsel sowie der Wille, das Geschäft, das ihr Großvater gegründet hatte, fortzusetzen. Sie war mit dem Familienunternehmen durch ihre Arbeit im Aufsichtsrat wohlvertraut und hatte in der Welt des Schweißens durch ihre vier Jahre als Entwicklungsleiterin der Firma operative Erfahrung gesammelt. Während dieser Zeit lebte sie sich in die Welt der Kunden ein, indem sie zum Beispiel zu Produktentwicklungszwecken ethnographische Kundenstudien durchführen ließ und so in einem technologieorientierten Unternehmen mehr sozialpsychologische Projekte anstoßen konnte als je zuvor in ihrer Karriere.

Im März 2014 wurde Teresa Kemppi-Vasama Vorstandsvorsitzende von Kemppi Oy, während Antti Kemppi, ihr Cousin, Vorstandsvorsitzender der Kemppi Group Oy, der Muttergesellschaft von Kemppi Oy, war. Diese Ernennungen brachten den langen Prozess des Generationswechsels zum Abschluss. Gemeinsam haben die Cousins den Kemppi-Vorstand im vergangenen Jahr reformiert und sind derzeit dabei, langfristige Wachstums- und Eigentumsstrategien zu entwickeln. In ihrer neuen Position hat Kemppi-Vasama damit begonnen, die Arbeit des Vorstandes zu systematisieren und zu modernisieren. Sie bespricht sich oft mit Kunden, und zusammen mit dem Vorstand und CEO entwickelt sie das Schweißgeschäft des Unternehmens ebenso wie seine Strategie, Zukunft und Führung.

Die Tätigkeit in einem Familienunternehmen beinhaltet eine Menge menschlicher Werte, die Kemppi-Vasama motivieren. Durch die Schaffung von Arbeitsplätzen und die Entwicklung von Geschäftsfeldern kann viel Gutes bewirkt werden. Zum Beispiel hat Kemppi ein breites Bildungskooperationsprogramm, und das Unternehmen ist Gründungsmitglied sowohl der Design Foundation Finnland und der Lake Vesijärvi Foundation.

Kemppi-Vasama ist auch Vorstandsvorsitzende von Svenska Handelsbanken in Lahti und der Industrievereinigung von Lahti, Mitglied der Vertreterversammlung der Lake Vesijärvi Foundation sowie Mitglied des Wahlausschusses des Verbandes der Familienunternehmen. Sie ist außerdem Vorstandsvorsitzende der Investmentgesellschaften Kemppi-Yhtiöt Oy und Auro Invest Oy.

Stacey BREWER

SÜDAFRIKA

Stacey Brewer glaubt, dass die Verbesserung des Zustandes und der Wertschätzung von Bildung in Südafrika den globalen Erfolg dieses Landes garantieren und allen Südafrikanern eine gute Zukunft bereiten kann.

Nachdem sie Ihr Studium an der Rhodes University mit dem Bachelor of Science abgeschlossen hatte, gewann Stacey ein Stipendium für das Entrepreneurship-MBA-Programm am Gordon Institute of Business Science. Dort ließ Stacey ihr Engagement für die Verbesserung der Bildung in ihre Dissertation einfließen, die sich auf ein nachhaltiges Finanzierungsmodell für preisgünstige Privatschulen in Südafrika konzentrierte. Diese Forschung diente als Grundlage für die Gründung von eAdvance und SPARK Schools.

Stacey wurde 2015 als Elle-Boss ausgezeichnet, erschien 2014 auf der Mail-and-Guardian-Liste der 200 wichtigsten Südafrikaner und ist auch ein Mandela-Washington-Fellow; diese Fellowship ist eines von Barack Obamas Schwerpunktprojekten. Stacey schloss cum laude ab und erhielt die Auszeichnung für studentische Bestleistungen in ihrer MBA-Klasse.

Danny Hollestelle

NIEDERLANDE

Danny Hollestelle

NIEDERLANDE

Danny Hollestelle wurde am 5. Juli 1975 in Goes in Zeeland geboren. Nach dem Abitur studierte sie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Zeeland in Vlissingen Wirtschaftsingenieurwesen. 

Danny Hollestelle

NIEDERLANDE

Danny Hollestelle wurde am 5. Juli 1975 in Goes in Zeeland geboren. Nach dem Abitur studierte sie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Zeeland in Vlissingen Wirtschaftsingenieurwesen. Während dieses Studiums absolvierte sie ein viermonatiges Praktikum im kanadischen Nova Scotia. Nach Abschluss ihres Bachelorstudiums im Jahr 1997 belegte sie 16 Monate lang das Doktoranden-Intensivstudienprogramm Betriebswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Nyenrode, das sie erfolgreich abschloss. Im Anschluss an diese beiden Studiengänge begann sie bei DAF Trucks in Eindhoven in der Abteilung Strategischer Einkauf.

Während einer Tour rund um die Welt im Jahr 2001 wurde sie von Wilkore im australischen Melbourne mit Marktforschung auf dem Gebiet der automatisierten Containerlagerung beauftragt. Einige Jahre später führte dies dazu, dass ihre heutige Firma Royal Hollestelle ein erfolgreiches Containerkranprojekt für das größte Lager in Sydney realisieren konnte. Der Beginn einer großen Karriere.

Nach ihrer Rückkehr im Jahr 2002 trat Danny in das Familienunternehmen Royal Hollestelle ein, das von ihrem Vater Jan Hollestelle geführt wurde. Bei Royal Hollestelle durchlief sie verschiedene Abteilungen und lernte alle Facetten des Geschäfts kennen. Sie war Managerin der beiden Produktionsfirmen Hollestelle Cranes Engineering und Hollestelle Construction. Danny erwarb unschätzbare Kenntnisse und Erfahrungen in Kundenmanagement, Führung und Qualitätsmanagement. Das war auch der Moment, in dem Danny ihren innersten Wunsch und ihr wahres Ziel erkannte. Es war die Zeit, als Danny sich sicher wurde, was sie wollte: die volle Verantwortung für Royal Hollestelle. So trat sie im Jahr 2007 in die Fußstapfen ihres Vaters und übernahm die alleinige Führung von Royal Hollestelle als Geschäftsführerin und alleinige Gesellschafterin. Sie übernahm das gesamte Geschäft und folgte ihrem Vater im Jahr 2007 als CEO und alleinige Eigentümerin von Royal Hollestelle.
Danny leitet das Familienunternehmen in der sechsten Generation.

Geschäftsfrau des Jahres 2016

Vivienne van Eijkelenborg

Netherlands

Vivienne van Eijkelenborg

Netherlands

Vivienne van Eijkelenborg wurde am 8. Dezember 1967 als Tochter einer Unternehmerfamilie geboren. Nachdem sie ihren Abschluss in Business Administration an der Universität Groningen gemacht hatte, begann Vivienne ihre Karriere als Kategorie- und Produktmanagerin für mehrere Einzelhandelsunternehmen.

Vivienne van Eijkelenborg

Netherlands

Vivienne van Eijkelenborg wurde am 8. Dezember 1967 als Tochter einer Unternehmerfamilie geboren. Nachdem sie ihren Abschluss in Business Administration an der Universität Groningen gemacht hatte, begann Vivienne ihre Karriere als Kategorie- und Produktmanagerin für mehrere Einzelhandelsunternehmen. Nach mehreren Jahren, in denen sie praktische Erfahrung gesammelt hatte, beschloss Vivienne, ihr Wissen und ihre Erfahrung ins Familienunternehmen einzubringen.

Im Jahr 1997 begann sie bei Difrax, dem Unternehmen, das ihre Eltern im Jahr 1967 gegründet hatten. Im Jahr 1999 übernahm Vivienne das Unternehmen von ihren Eltern und verwandelte Difrax in eine Premium-A-Marke mit eigener Produktentwicklung und internationaler Ausrichtung.

Heute ist Difrax als innovative und moderne Baby-Marke bekannt, die für viele junge Eltern erste Wahl ist. Difrax ist niederländischer Marktführer bei Babyflaschen (41 %) und Schnullern (51 %). In den letzten Jahren hat sich Difrax einen beachtlichen internationalen Ruf für die Entwicklung und Einführung bahnbrechender, preisgekrönter Produkte erworben. Innovatives Design hat sich als einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren erwiesen. Difrax ist global aktiv, und man findet seine Produktpalette in Babyfachgeschäften, Apotheken, Kaufhäusern und auch bei difrax.com. Difrax steht für Leidenschaft, Innovation und gesundes Wachstum!

Vivienne hat eng mit praktischen Kinderärzten zusammengearbeitet und Coaching- und Anleitungsbücher entwickelt. Difrax hat auch ein Herz für benachteiligte Kinder in anderen Ländern und unterstützt nationale und internationale Initiativen wie die niederländische Organisation "Gezond geboren", Free a Girl und die Keith-Haring-Foundation.

Neben Ihrer Leidenschaft für ihre Arbeit bei Difrax ist Vivienne auch in anderen Organisationen sehr aktiv. Sie ist die Präsidentin des Weltverbandes der Hersteller von Flaschen und Saugern. Seit Juli 2015 ist Vivienne Präsidentin der niederländischen Sektion der Entrepreneurs Organization, einer internationalen Unternehmerplattform mit über 14.000 Unternehmern als Mitglieder. Ihr Ziel ist es, Unternehmerinnen dabei zu unterstützen, ihr Geschäft erfolgreich aufzubauen. "Ich sah zwei große Herausforderungen für Difrax: noch bessere Produkte zu entwickeln und neue grenzüberschreitende Chancen zu kreieren. Ich war von den Chancen in der Babyprodukt-Branche gefesselt, und dies hat sich seither nicht geändert."

GEWINNERINNEN DES VEUVE CLICQUOT NEW GENERATION AWARD 2015

Sarah Sammon

ÖSTERREICH

Sarah Sammon

ÖSTERREICH

Vor über 200 jungen Unternehmern des Landes wurde Sarah Sammon, Mitbegründerin von Simply Rose Petals, als erste australische Gewinnerin des Veuve Clicquot New Generation Award benannt.

Emilie Brook

GROSSBRITANNIEN

Emilie Brook

GROSSBRITANNIEN

Emily Brook wurde als Gewinnerin des 43. Veuve Clicquot New Generation Award bekanntgegeben

Alice Zagury

FRANKREICH

Alice Zagury

FRANKREICH

Nach ihrem Master in Management an der EM Lyon ging Alice im Jahr 2008 zur Vereinigung Silicon Sentier, um eine Art Inkubator für Kunst und Technik in der Galerie "Le 104" zu initiieren. 

Sarah Sammon

ÖSTERREICH

Vor über 200 jungen Unternehmern des Landes wurde Sarah Sammon, Mitbegründerin von Simply Rose Petals, als erste australische Gewinnerin des Veuve Clicquot New Generation Award benannt.

Sarah Sammon wurde von der Jury als diejenige junge Unternehmerin ausgewählt, die Madame Clicquots Werte von Innovation, Mut und Furchtlosigkeit am besten widerspiegelt. Wie Madame Clicquot meistert Sarah Herausforderungen durch Innovation, um eine Krankheit zu überwinden, die die Schnittrosenfarn von ihr und ihrer Mutter geplagt hatte. Dazu gründete sie Australiens erste Rosenblütenfarm, ein florierendes landwirtschaftliches Geschäft, das jetzt in die ganze Welt exportiert. Sie wurde aus einem starken Finalistinnenfeld ausgewählt: Jodie Fox, Modedirektorin und Mitbegründerin von Shoes of Prey; Emma Isaacs, CEO und Gründerin von Business Chicks; Aimee Marks, CEO und Gründerin von TOM Organic; und Tina Turm, CEO und Gründerin von Begin Bright.

Als Gewinnerin des Veuve Clicquot New Generation Award erhält Sarah Sammon eine Trophäe, eine Flasche Veuve Clicquot La Grande Dame und eine Reise nach Frankreich im Oktober 2016, wo sie am Veuve Clicquot International Business Woman Forum teilnehmen und das Manoir de Verzy sowie die Weingüter des Hauses in Reims besuchen wird. Dort wird eine Rebe auf ihren Namen getauft und dadurch ihre Leistung und lebenslange Beziehung zu Veuve Clicquot anerkannt.

Emilie Brook

GROSSBRITANNIEN

Emily Brook wurde als Gewinnerin des 43. Veuve Clicquot New Generation Award bekanntgegeben.
Emilys Firma bekämpft die häufigste Ursache für tödliche Radfahrerunfälle, nämlich dass sie sich oft im toten Winkel befinden und Fahrzeuge den Weg übersehener Fahrräder kreuzen. Ihr Hauptprodukt Laserlight besteht aus einem weißen Scheinwerfer (gesetzlich vorgeschrieben), der aber auch mit einem grünen Laser ausgestattet ist, der das Symbol eines Fahrrades unten auf die Straße vor dem Radfahrer projiziert. Das erhöht die Sichtbarkeit des Fahrrads, macht Fahrer auf seine Anwesenheit aufmerksam und verhindert, dass sie in den Weg des Fahrrads einbiegen.
Der Veuve Clicquot New Generation Award wurde gestiftet, um etablierte und künftige weibliche unternehmerische Talente in Großbritannien zu würdigen, die echtes Engagement für verantwortungsvolle und nachhaltige Geschäftspraktiken zeigen und damit eine Lücke auf dem heutigen Markt schließen. Emily wurde für die Entwicklung eines Produkts ausgezeichnet, das das Potenzial hat, die Sicherheit von Radfahrern drastisch zu verbessern und die heute hohe Zahl von 3.000 getöteten oder schwer verletzten Radfahrern auf Großbritanniens Straßen zu verringern.
Emily begann mit Vorlesungen in Physik an der Universität Oxford, verließ sie aber zugunsten von Design in Brighton und Mailand, bevor sie ein Stipendium für Unternehmertum in Amerika gewann. Im Rahmen ihrer Abschlussarbeit an der Universität entwarf Emily das Laserlight-Konzept und gründete ihre eigene Firma Blaze, um es zu verwirklichen. Nach zwei Jahren und nach einer erfolgreichen Kickstarter-Kampagne hat Blaze ein Team mit Sitz in East London, fertigt in China, hat Gelder von der Familie Branson und Index Ventures eingeworben, und sein Hauptprodukt Laserlight wird in 50 verschiedenen Ländern rund um die Welt vertrieben. Es ist Blazes erstes Produkt einer Produktserie für städtische Radfahrer.
Laserlight hilft Radfahrern nicht nur, gesehen zu werden, wo sie bisher unsichtbar waren, sondern ist auch ein schönes Stück Design. Es hat einen Diamantschliff in Flugzeugqualität und ein Aluminiumgehäuse, das vollständig wasserdicht ist (und damit der häufigsten Ursache für Defekte an der Fahrradbeleuchtung entgegenwirkt), verfügt über ein beleuchtetes Display und wird per USB magnetisch aufgeladen.
Emily Brook sagte nach der Entgegennahme ihres Veuve Clicquot New Generation Award: "Es waren für Blaze turbulente Jahre. Ich war vorher noch nie berufstätig gewesen, ganz zu schweigen davon, dass ich etwas hergestellt, vertrieben oder vermarktet, eine Marke aufgebaut, ein Team zusammengestellt und Geld eingeworben hätte usw. Aber ich bin unglaublich glücklich, jeden Tag dazuzulernen und meinen eigenen Traum zu verwirklichen. Der Gewinn des Veuve Clicquot New Generation Award bedeutet mir sehr viel, und ich fühle mich aufrichtig geehrt. Die Auszeichnung ist eine ganz besondere persönliche Anerkennung und eine Gelegenheit, innezuhalten und zu feiern. "

Alice Zagury

FRANKREICH

Nach ihrem Master in Management an der EM Lyon ging Alice im Jahr 2008 zur Vereinigung Silicon Sentier, um eine Art Inkubator für Kunst und Technik in der Galerie "Le 104" zu initiieren. Weitgereist fährt sie fort, verschiedene innovative digitale Ökosysteme zu entdecken und zu fördern. Im Jahr 2010 startete sie The Camping von Silicon Sentier, den ersten Startup-Beschleuniger in Frankreich.

Mit einer 3-prozentigen Kapitalrendite bietet TheFamily eine komplette Infrastruktur rund um drei zentrale Achsen: Ausbildung, Dienstleistungen und Kapital. Laut TheFfamily ist der Faktor "Ausbildung" der Schlüssel zum Erfolg für die junge Generation von Unternehmern; deshalb kommen sie mit Leidenschaft aus der ganzen Welt, um ihre Erfahrungen zu teilen. Die "Dienstleistungen" umfassen einen ganzen Werkzeugkasten, der das tägliche Leben von Start-ups erleichtert: von Rechtsanwälten über Service bis hin zu Designern. Und schließlich ist der Faktor "Kapital" unverzichtbar, weil er die Dinge vorantreibt! TheFamily bildet zusammen eine Vereinigung von "Gottvätern" - Anlegern, die bereit sind zu investieren, wenn ein Start-up in den Startlöchern steht.

Unter ihren vielen Investoren sind Fonds wie Index Ventures, ID Invest oder White Stars Capital, aber auch große Unternehmer wie Frederic Mazzella von BlaBlaCar oder Frederic Montagnon von Overblog enthalten. Das Unternehmen betreut heute mehr als 300 Start-ups und arbeitet derzeit daran, sich auch in Südeuropa zu etablieren.

www.thefamily.co

GEWINNERINNEN DES VEUVE CLICQUOT BUSINESS WOMAN AWARD 2015

Stéphanie Wismer Cassin

FRANKREICH

Als Unternehmerin von nur 23 Jahren legt Stéphanie Wismer Cassin größten Wert auf soziale die Verantwortung von Unternehmen als Grundprinzip ihrer Geschäftsstrategie.
Nach einer Begegnung mit einem obdachlosen Unternehmer, der an Heiligabend alles verloren hatte, wurde ihre Projektidee geboren, und die erste Version von Biilink.com erschien 7 Jahre später. Als sich das erste soziale Netzwerk der Initiative Mutual Aid and Entrepreneurship Frauen-Startups zuwandte, erwies es sich als unglaublich erfolgreich und füllte eine bereitstehende Nische.
Vollständig selbstfinanziert durch die Jador-Gruppe, deren Chefin Stéphanie ist, hat Biilink vier nationale Wettbewerbe und eine Hilfe-Hotline auf die Beine gestellt – als Mittel, die Sache zu fördern und zu unterstützen. Die Initiative hat sich zum sozialen und wirtschaftlichen Kraftwerk entwickelt, einem der wirkungsvollsten in der Geschichte.
Nachdem mehr als 1.000 Projekte betreut und verfolgt wurden, hat sich ein Thema als maßgeblich herausgestellt: Die Corporate-Marketing-Phase ist das Haupthindernis, an dem neue Start-ups scheitern, bevor sie florieren können.
Im Mai 2015 beschloss Stéphanie, Biilink zu MarketPlace weiterzuentwickeln; sein internationaler wirtschaftlicher Schwerpunkt liegt weiterhin beim Unternehmertum von Frauen und wird durch darauf zugeschnittene Wettbewerbe und Konferenzen umgesetzt.

www.biilink.com

Teresa Kemppi-Vasama

FINNLAND

Teresa Kemppi-Vasama ist Vorstandsvorsitzende von Kemppi Oy, einem weltweit führenden Hersteller von Lichtbogenschweißtechnik und Anbieter von Lösungen für die hochproduktives Schweißen. Darüber hinaus war Kemppi-Vasama im Vorstand der Muttergesellschaft von Kemppi Oy und arbeitete in den Jahren 2009-2014 in führenden operativen Positionen in den Bereichen Strategie und Geschäftsentwicklung bei Kemppi.

Das Hineinwachsen in Führungspositionen
Teresa Kemppi-Vasama ist Master of Political Science (M.Pol.Sc., Sozialpsychologie) und MBA und hat eine lange und abwechslungsreiche Karriere in Entwicklungs- und Führungspositionen auch außerhalb von Kemppi hinter sich.
Sie begann ihre Karriere anderswo. Nach ihrem Abschluss an der Universität Helsinki arbeitete sie für etwa ein Jahr bei Accenture. Danach war Kemppi-Vasama elf Jahre lang beim Finnischen Roten Kreuz, wo sie zunächst in diversen Entwicklungsprojekten tätig war, bevor sie schließlich in die Führungsspitze der Organisation aufrückte, wo sie mehrere Jahre lang für Entwicklungs-, Jugend- und Erste-Hilfe-Maßnahmen zuständig war. Kemppi-Vasama beschreibt dies als eine Lebensphase, in der sie von einer professionellen Planerin zu einer Führungskraft heranwuchs. Ein wichtiger Teil dieses Weges an die Spitze war ein MBA-Diplom von Henley, das Kemppi-Vasama im Jahr 2010 erwarb.

Der Schritt ins Familienunternehmen
Im Jahr 2009 fühlte Kemppi-Vasama, dass die Zeit reif war, um vollständig zu Kemppi Oy zu wechseln. Hintergrund dieser Entscheidung war ein lang erwarteter Generationswechsel sowie der Wille, das Geschäft, das ihr Großvater gegründet hatte, fortzusetzen. Sie war mit dem Familienunternehmen durch ihre Arbeit im Aufsichtsrat wohlvertraut und hatte in der Welt des Schweißens durch ihre vier Jahre als Entwicklungsleiterin der Firma operative Erfahrung gesammelt. Während dieser Zeit lebte sie sich in die Welt der Kunden ein, indem sie zum Beispiel zu Produktentwicklungszwecken ethnographische Kundenstudien durchführen ließ und so in einem technologieorientierten Unternehmen mehr sozialpsychologische Projekte anstoßen konnte als je zuvor in ihrer Karriere.

Im März 2014 wurde Teresa Kemppi-Vasama Vorstandsvorsitzende von Kemppi Oy, während Antti Kemppi, ihr Cousin, Vorstandsvorsitzender der Kemppi Group Oy, der Muttergesellschaft von Kemppi Oy, war. Diese Ernennungen brachten den langen Prozess des Generationswechsels zum Abschluss. Gemeinsam haben die Cousins den Kemppi-Vorstand im vergangenen Jahr reformiert und sind derzeit dabei, langfristige Wachstums- und Eigentumsstrategien zu entwickeln. In ihrer neuen Position hat Kemppi-Vasama damit begonnen, die Arbeit des Vorstandes zu systematisieren und zu modernisieren. Sie bespricht sich oft mit Kunden, und zusammen mit dem Vorstand und CEO entwickelt sie das Schweißgeschäft des Unternehmens ebenso wie seine Strategie, Zukunft und Führung.

Die Tätigkeit in einem Familienunternehmen beinhaltet eine Menge menschlicher Werte, die Kemppi-Vasama motivieren. Durch die Schaffung von Arbeitsplätzen und die Entwicklung von Geschäftsfeldern kann viel Gutes bewirkt werden. Zum Beispiel hat Kemppi ein breites Bildungskooperationsprogramm, und das Unternehmen ist Gründungsmitglied sowohl der Design Foundation Finnland und der Lake Vesijärvi Foundation.

Kemppi-Vasama ist auch Vorstandsvorsitzende von Svenska Handelsbanken in Lahti und der Industrievereinigung von Lahti, Mitglied der Vertreterversammlung der Lake Vesijärvi Foundation sowie Mitglied des Wahlausschusses des Verbandes der Familienunternehmen. Sie ist außerdem Vorstandsvorsitzende der Investmentgesellschaften Kemppi-Yhtiöt Oy und Auro Invest Oy.

Stacey BREWER

SÜDAFRIKA

Stacey Brewer glaubt, dass die Verbesserung des Zustandes und der Wertschätzung von Bildung in Südafrika den globalen Erfolg dieses Landes garantieren und allen Südafrikanern eine gute Zukunft bereiten kann.

Nachdem sie Ihr Studium an der Rhodes University mit dem Bachelor of Science abgeschlossen hatte, gewann Stacey ein Stipendium für das Entrepreneurship-MBA-Programm am Gordon Institute of Business Science. Dort ließ Stacey ihr Engagement für die Verbesserung der Bildung in ihre Dissertation einfließen, die sich auf ein nachhaltiges Finanzierungsmodell für preisgünstige Privatschulen in Südafrika konzentrierte. Diese Forschung diente als Grundlage für die Gründung von eAdvance und SPARK Schools.

Stacey wurde 2015 als Elle-Boss ausgezeichnet, erschien 2014 auf der Mail-and-Guardian-Liste der 200 wichtigsten Südafrikaner und ist auch ein Mandela-Washington-Fellow; diese Fellowship ist eines von Barack Obamas Schwerpunktprojekten. Stacey schloss cum laude ab und erhielt die Auszeichnung für studentische Bestleistungen in ihrer MBA-Klasse.

Danny Hollestelle

NIEDERLANDE

Danny Hollestelle wurde am 5. Juli 1975 in Goes in Zeeland geboren. Nach dem Abitur studierte sie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Zeeland in Vlissingen Wirtschaftsingenieurwesen. Während dieses Studiums absolvierte sie ein viermonatiges Praktikum im kanadischen Nova Scotia. Nach Abschluss ihres Bachelorstudiums im Jahr 1997 belegte sie 16 Monate lang das Doktoranden-Intensivstudienprogramm Betriebswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Nyenrode, das sie erfolgreich abschloss. Im Anschluss an diese beiden Studiengänge begann sie bei DAF Trucks in Eindhoven in der Abteilung Strategischer Einkauf.

Während einer Tour rund um die Welt im Jahr 2001 wurde sie von Wilkore im australischen Melbourne mit Marktforschung auf dem Gebiet der automatisierten Containerlagerung beauftragt. Einige Jahre später führte dies dazu, dass ihre heutige Firma Royal Hollestelle ein erfolgreiches Containerkranprojekt für das größte Lager in Sydney realisieren konnte. Der Beginn einer großen Karriere.

Nach ihrer Rückkehr im Jahr 2002 trat Danny in das Familienunternehmen Royal Hollestelle ein, das von ihrem Vater Jan Hollestelle geführt wurde. Bei Royal Hollestelle durchlief sie verschiedene Abteilungen und lernte alle Facetten des Geschäfts kennen. Sie war Managerin der beiden Produktionsfirmen Hollestelle Cranes Engineering und Hollestelle Construction. Danny erwarb unschätzbare Kenntnisse und Erfahrungen in Kundenmanagement, Führung und Qualitätsmanagement. Das war auch der Moment, in dem Danny ihren innersten Wunsch und ihr wahres Ziel erkannte. Es war die Zeit, als Danny sich sicher wurde, was sie wollte: die volle Verantwortung für Royal Hollestelle. So trat sie im Jahr 2007 in die Fußstapfen ihres Vaters und übernahm die alleinige Führung von Royal Hollestelle als Geschäftsführerin und alleinige Gesellschafterin. Sie übernahm das gesamte Geschäft und folgte ihrem Vater im Jahr 2007 als CEO und alleinige Eigentümerin von Royal Hollestelle.
Danny leitet das Familienunternehmen in der sechsten Generation.

Geschäftsfrau des Jahres 2016

Vivienne van Eijkelenborg

Netherlands

Vivienne van Eijkelenborg wurde am 8. Dezember 1967 als Tochter einer Unternehmerfamilie geboren. Nachdem sie ihren Abschluss in Business Administration an der Universität Groningen gemacht hatte, begann Vivienne ihre Karriere als Kategorie- und Produktmanagerin für mehrere Einzelhandelsunternehmen. Nach mehreren Jahren, in denen sie praktische Erfahrung gesammelt hatte, beschloss Vivienne, ihr Wissen und ihre Erfahrung ins Familienunternehmen einzubringen.

Im Jahr 1997 begann sie bei Difrax, dem Unternehmen, das ihre Eltern im Jahr 1967 gegründet hatten. Im Jahr 1999 übernahm Vivienne das Unternehmen von ihren Eltern und verwandelte Difrax in eine Premium-A-Marke mit eigener Produktentwicklung und internationaler Ausrichtung.

Heute ist Difrax als innovative und moderne Baby-Marke bekannt, die für viele junge Eltern erste Wahl ist. Difrax ist niederländischer Marktführer bei Babyflaschen (41 %) und Schnullern (51 %). In den letzten Jahren hat sich Difrax einen beachtlichen internationalen Ruf für die Entwicklung und Einführung bahnbrechender, preisgekrönter Produkte erworben. Innovatives Design hat sich als einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren erwiesen. Difrax ist global aktiv, und man findet seine Produktpalette in Babyfachgeschäften, Apotheken, Kaufhäusern und auch bei difrax.com. Difrax steht für Leidenschaft, Innovation und gesundes Wachstum!

Vivienne hat eng mit praktischen Kinderärzten zusammengearbeitet und Coaching- und Anleitungsbücher entwickelt. Difrax hat auch ein Herz für benachteiligte Kinder in anderen Ländern und unterstützt nationale und internationale Initiativen wie die niederländische Organisation "Gezond geboren", Free a Girl und die Keith-Haring-Foundation.

Neben Ihrer Leidenschaft für ihre Arbeit bei Difrax ist Vivienne auch in anderen Organisationen sehr aktiv. Sie ist die Präsidentin des Weltverbandes der Hersteller von Flaschen und Saugern. Seit Juli 2015 ist Vivienne Präsidentin der niederländischen Sektion der Entrepreneurs Organization, einer internationalen Unternehmerplattform mit über 14.000 Unternehmern als Mitglieder. Ihr Ziel ist es, Unternehmerinnen dabei zu unterstützen, ihr Geschäft erfolgreich aufzubauen. "Ich sah zwei große Herausforderungen für Difrax: noch bessere Produkte zu entwickeln und neue grenzüberschreitende Chancen zu kreieren. Ich war von den Chancen in der Babyprodukt-Branche gefesselt, und dies hat sich seither nicht geändert."

GEWINNERINNEN DES VEUVE CLICQUOT NEW GENERATION AWARD 2015

Sarah Sammon

ÖSTERREICH

Vor über 200 jungen Unternehmern des Landes wurde Sarah Sammon, Mitbegründerin von Simply Rose Petals, als erste australische Gewinnerin des Veuve Clicquot New Generation Award benannt.

Sarah Sammon wurde von der Jury als diejenige junge Unternehmerin ausgewählt, die Madame Clicquots Werte von Innovation, Mut und Furchtlosigkeit am besten widerspiegelt. Wie Madame Clicquot meistert Sarah Herausforderungen durch Innovation, um eine Krankheit zu überwinden, die die Schnittrosenfarn von ihr und ihrer Mutter geplagt hatte. Dazu gründete sie Australiens erste Rosenblütenfarm, ein florierendes landwirtschaftliches Geschäft, das jetzt in die ganze Welt exportiert. Sie wurde aus einem starken Finalistinnenfeld ausgewählt: Jodie Fox, Modedirektorin und Mitbegründerin von Shoes of Prey; Emma Isaacs, CEO und Gründerin von Business Chicks; Aimee Marks, CEO und Gründerin von TOM Organic; und Tina Turm, CEO und Gründerin von Begin Bright.

Als Gewinnerin des Veuve Clicquot New Generation Award erhält Sarah Sammon eine Trophäe, eine Flasche Veuve Clicquot La Grande Dame und eine Reise nach Frankreich im Oktober 2016, wo sie am Veuve Clicquot International Business Woman Forum teilnehmen und das Manoir de Verzy sowie die Weingüter des Hauses in Reims besuchen wird. Dort wird eine Rebe auf ihren Namen getauft und dadurch ihre Leistung und lebenslange Beziehung zu Veuve Clicquot anerkannt.

Emilie Brook

GROSSBRITANNIEN

Emily Brook wurde als Gewinnerin des 43. Veuve Clicquot New Generation Award bekanntgegeben.
Emilys Firma bekämpft die häufigste Ursache für tödliche Radfahrerunfälle, nämlich dass sie sich oft im toten Winkel befinden und Fahrzeuge den Weg übersehener Fahrräder kreuzen. Ihr Hauptprodukt Laserlight besteht aus einem weißen Scheinwerfer (gesetzlich vorgeschrieben), der aber auch mit einem grünen Laser ausgestattet ist, der das Symbol eines Fahrrades unten auf die Straße vor dem Radfahrer projiziert. Das erhöht die Sichtbarkeit des Fahrrads, macht Fahrer auf seine Anwesenheit aufmerksam und verhindert, dass sie in den Weg des Fahrrads einbiegen.
Der Veuve Clicquot New Generation Award wurde gestiftet, um etablierte und künftige weibliche unternehmerische Talente in Großbritannien zu würdigen, die echtes Engagement für verantwortungsvolle und nachhaltige Geschäftspraktiken zeigen und damit eine Lücke auf dem heutigen Markt schließen. Emily wurde für die Entwicklung eines Produkts ausgezeichnet, das das Potenzial hat, die Sicherheit von Radfahrern drastisch zu verbessern und die heute hohe Zahl von 3.000 getöteten oder schwer verletzten Radfahrern auf Großbritanniens Straßen zu verringern.
Emily begann mit Vorlesungen in Physik an der Universität Oxford, verließ sie aber zugunsten von Design in Brighton und Mailand, bevor sie ein Stipendium für Unternehmertum in Amerika gewann. Im Rahmen ihrer Abschlussarbeit an der Universität entwarf Emily das Laserlight-Konzept und gründete ihre eigene Firma Blaze, um es zu verwirklichen. Nach zwei Jahren und nach einer erfolgreichen Kickstarter-Kampagne hat Blaze ein Team mit Sitz in East London, fertigt in China, hat Gelder von der Familie Branson und Index Ventures eingeworben, und sein Hauptprodukt Laserlight wird in 50 verschiedenen Ländern rund um die Welt vertrieben. Es ist Blazes erstes Produkt einer Produktserie für städtische Radfahrer.
Laserlight hilft Radfahrern nicht nur, gesehen zu werden, wo sie bisher unsichtbar waren, sondern ist auch ein schönes Stück Design. Es hat einen Diamantschliff in Flugzeugqualität und ein Aluminiumgehäuse, das vollständig wasserdicht ist (und damit der häufigsten Ursache für Defekte an der Fahrradbeleuchtung entgegenwirkt), verfügt über ein beleuchtetes Display und wird per USB magnetisch aufgeladen.
Emily Brook sagte nach der Entgegennahme ihres Veuve Clicquot New Generation Award: "Es waren für Blaze turbulente Jahre. Ich war vorher noch nie berufstätig gewesen, ganz zu schweigen davon, dass ich etwas hergestellt, vertrieben oder vermarktet, eine Marke aufgebaut, ein Team zusammengestellt und Geld eingeworben hätte usw. Aber ich bin unglaublich glücklich, jeden Tag dazuzulernen und meinen eigenen Traum zu verwirklichen. Der Gewinn des Veuve Clicquot New Generation Award bedeutet mir sehr viel, und ich fühle mich aufrichtig geehrt. Die Auszeichnung ist eine ganz besondere persönliche Anerkennung und eine Gelegenheit, innezuhalten und zu feiern. "

Alice Zagury

FRANKREICH

Nach ihrem Master in Management an der EM Lyon ging Alice im Jahr 2008 zur Vereinigung Silicon Sentier, um eine Art Inkubator für Kunst und Technik in der Galerie "Le 104" zu initiieren. Weitgereist fährt sie fort, verschiedene innovative digitale Ökosysteme zu entdecken und zu fördern. Im Jahr 2010 startete sie The Camping von Silicon Sentier, den ersten Startup-Beschleuniger in Frankreich.

Mit einer 3-prozentigen Kapitalrendite bietet TheFamily eine komplette Infrastruktur rund um drei zentrale Achsen: Ausbildung, Dienstleistungen und Kapital. Laut TheFfamily ist der Faktor "Ausbildung" der Schlüssel zum Erfolg für die junge Generation von Unternehmern; deshalb kommen sie mit Leidenschaft aus der ganzen Welt, um ihre Erfahrungen zu teilen. Die "Dienstleistungen" umfassen einen ganzen Werkzeugkasten, der das tägliche Leben von Start-ups erleichtert: von Rechtsanwälten über Service bis hin zu Designern. Und schließlich ist der Faktor "Kapital" unverzichtbar, weil er die Dinge vorantreibt! TheFamily bildet zusammen eine Vereinigung von "Gottvätern" - Anlegern, die bereit sind zu investieren, wenn ein Start-up in den Startlöchern steht.

Unter ihren vielen Investoren sind Fonds wie Index Ventures, ID Invest oder White Stars Capital, aber auch große Unternehmer wie Frederic Mazzella von BlaBlaCar oder Frederic Montagnon von Overblog enthalten. Das Unternehmen betreut heute mehr als 300 Start-ups und arbeitet derzeit daran, sich auch in Südeuropa zu etablieren.

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